Unser Projekt
Eine inklusive Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung für Kinder von 1 bis 6 Jahren – geplant für Klagenfurt.
Inklusion Herzele plant einen Bildungs- und Betreuungsort, an dem unterschiedliche Voraussetzungen von Anfang an mitgedacht und gemeinsame Bildung, Entwicklung und Teilhabe ermöglicht werden.
Unsere Vision
Inklusion soll bei Inklusion Herzele nicht als Zusatzangebot verstanden werden, sondern den pädagogischen Alltag von Beginn an prägen. Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen sollen gemeinsam lernen, spielen und ihre Umwelt entdecken können.
Dafür braucht es Rahmenbedingungen, die Sicherheit und Orientierung geben, selbstständiges Handeln ermöglichen und unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen. Nicht alle Kinder brauchen dasselbe, um teilhaben zu können.
Was entstehen soll
Kinder von 1 bis 6 Jahren
Zwei Altersbereiche vom Kleinkindalter bis zum Schuleintritt.
Teiloffenes Konzept
Stammgruppen geben Orientierung und Zugehörigkeit. Ergänzend können Kinder weitere Räume, Materialien und Angebote nutzen.
Vier Gruppen
Geplant sind zwei Kindertagesstätten- und zwei Kindergartengruppen mit verlässlichen Stammgruppen.
Inklusive Begleitung
Unterschiedliche Voraussetzungen werden bei Umgebung, Kommunikation und pädagogischer Begleitung von Beginn an berücksichtigt.
Räume als Teil des pädagogischen Konzepts
Die geplante Umgebung soll Kindern Orientierung geben und unterschiedliche Formen von Aktivität, Begegnung und Rückzug ermöglichen. Barrierearme Gestaltung, gut zugängliche Materialien und bewusst strukturierte Bereiche sollen selbstständiges Handeln und Teilhabe unterstützen.
Wo wir aktuell stehen
Die fachlichen Grundlagen des Projekts sind weitgehend ausgearbeitet. Ein verbindlicher Eröffnungstermin kann derzeit jedoch nicht genannt werden, da die für die Umsetzung erforderliche Vereinbarung mit der Stadt Klagenfurt noch aussteht.
Wir entwickeln das Projekt weiter und prüfen tragfähige nächste Schritte. Über wesentliche Entwicklungen informieren wir transparent.
Hinter Inklusion Herzele stehen Menschen mit pädagogischer und psychologischer Expertise, die ihre unterschiedlichen Fachperspektiven in die gemeinsame Weiterentwicklung des Projekts einbringen.
Gemeinsam weitere Schritte ermöglichen
Familien können den Bedarf an inklusiver Kinderbildung sichtbar machen. Wer das Projekt darüber hinaus unterstützen möchte, findet unter „Mitgliedschaft“ weitere Möglichkeiten.